BERLINER MORGENPOST: Der Ruck ist ...

Berlin (ots) - Kurzform: Löw hat das Leistungsprinzip abgeschafft. Er nominiert Stürmer, die nicht treffen. Er stellt einen Torhüter auf, der schwächelt. Er hält an einer Innenverteidigung fest, die kein Land sieht. Er vertraut das Mittelfeld Strategen an, die amtsmüde sind und Querpässe für eine großartige Leistung halten. Der versprochene Ruck ging seit der WM-Blamage nicht durch die Mannschaft. Es ist eingetreten, was befürchtet wurde: Deutschland spielt "Weiter so" statt "Ganz anders". Selbst wenn das Frankreich-Länderspiel am Dienstag ein überraschendes Ergebnis liefert: Schönreden sollte man das deutsche Desaster von Holland nicht. Der vollständige Kommentar: Ist Joachim Löw noch der richtige Bundestrainer? Seine Nationalmannschaft spielt halbherzig, fehlerhaft und unglücklich. Wie bei der verkorksten Weltmeisterschaft in Russland. Ein Bundesliga-Klub hätte womöglich längst die Konsequenzen gezogen. Irgendwann hat sich jeder noch so erfolgreiche Trainer aufgebraucht. Leider steht zu befürchten, dass die Probleme der deutschen Mannschaft nicht allein mit einer Antwort auf die Trainerfrage zu lösen sind. Der Kommentar von Mats Hummels nach dem 0:3 von Holland entblößt wie schon bei Toni Kroos im Sommer das falsche Selbstverständnis jener Nationalspieler, die 2014 den WM-Titel gewannen. Sie halten sich noch immer für die Besten, sehen nicht, dass sie in die Jahre gekommen sind. Sie halten die drei Gegentore gegen die Niederlande ebenso für einen Betriebsunfall wie das WM-Aus in Russland. Man muss es Hummels sagen: Er stand auf dem Rasen - nicht die Medien. Spielerberater und Trainerstab bauen um die Millionäre in kurzen Hosen einen Kokon, der jede Kritik von außen abhält und deshalb keinen Anlass zu Selbstkritik von innen zulässt. Auch die eigene Zukunft hängt ja von diesen Spielern ab. Den deutschen Fußball treibt der Artenschutz aber an den Abgrund. Löw hat das Leistungsprinzip abgeschafft. Er nominiert Stürmer, die nicht treffen. Er stellt einen Torhüter auf, der schwächelt. Er hält an einer Innenverteidigung fest, die kein Land sieht. Er vertraut das Mittelfeld Strategen an, die amtsmüde sind und Querpässe für eine großartige Leistung halten. Der versprochene Ruck ging seit der WM-Blamage nicht durch die Mannschaft. Es ist eingetreten, was befürchtet wurde: Deutschland spielt "Weiter so" statt "Ganz anders". Selbst wenn das Frankreich-Länderspiel am Dienstag ein überraschendes Ergebnis liefert: Schönreden sollte man das deutsche Desaster von Holland nicht. Pressekontakt: BERLINER MORGENPOST Telefon: 030/887277 - 878 bmcvd@morgenpost.de Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 14.10.2018 21:38:58

Mitteldeutsche Zeitung: Die ...

Halle (ots) - Änderungen in der Spielweise müssen her, soll die Nationalelf wieder Spaß machen. Derzeit gehen ihr Leichtigkeit, Biss, Risikofreude, Teamgefühl abhanden. Das sieht natürlich auch Bundestrainer Joachim Löw. Doch ist er der Mann, der den Hebel noch einmal umlegen kann? Es hat nicht den Anschein. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200 hartmut.augustin@mz-web.de Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 14.10.2018 18:29:28

BERLINER MORGENPOST: Berlins ...

Berlin (ots) - Von Jörn Lange und Sebastian Stier Das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage ist in der Stadt allgegenwärtig. Der Berliner Fußball-Verband (BFV) schlägt Alarm. "Wir sprechen aktuell von rund 5000 Kindern, die nicht in die Vereine können. Die Vereine sind längst an ihrer Grenze der Kapazität angekommen, und das Problem wird sich in Zukunft nur verstärken", sagt Gerd Liesegang, der Vizepräsident des BFV, der Berliner Morgenpost (Sonntag). "Wir rechnen mit mehreren Tausend Menschen, die pro Jahr nach Berlin ziehen und dann auch Sport treiben wollen, aber gerade in der Innenstadt wurden viele Flächen verschenkt." Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg liegen mit der Zahl ihrer Sportplätze weit unter dem Orientierungswert des Senats. Dass Vereine ihren Trainingsplatz achteln, um die vielen Nachwuchsteams unterzukriegen, ist daher keine Seltenheit - und selbst diese Notlösung reicht nicht. Gerd Thomas würde die Zahl der unversorgten Kinder sogar noch höher ansetzen. Als 1. Vorsitzender des FC Internationale in Schöneberg kennt er die Engpässe zur Genüge. Trotz 35 Jugendteams muss der Verein immer wieder Kinder abweisen. Entweder fehlt es an Platz oder an Trainern, schlimmstenfalls an beidem, weil die Perspektive für junge, ambitionierte Übungsleiter auf kleiner Fläche begrenzt ist. Mit Kopfschütteln beobachtet Thomas, wie am Südkreuz oder am Innsbrucker Platz Tausende neue Wohnungen entstehen, aber keine neuen Sportflächen geplant werden. Die Probleme der einzelnen Vereine gleichen sich, die Lösungsansätze nicht unbedingt. Manch einer gibt sich genügsam und rückt auf engstem Raum zusammen. "Man muss mit dem leben, was da ist", sagt Elias Bouziane, Jugendleiter von Viktoria Mitte. Andere, wie der SV Empor aus Prenzlauer Berg, bieten für all jene, die keinen Platz in den Spielbetriebs-Mannschaften finden, einmal pro Woche ein Freizeittraining an. Wieder andere setzen schon bei den jüngsten knallhart auf das Leistungsprinzip. Bei Askania Coepenick wird genommen, wer das meiste Talent hat. Was unterm Strich bleibt, ist Frust. "Der Andrang ist groß", sagt Julien Fiebach aus der Jugendleitung von Berolina Mitte, "dem können wir nicht mehr in allen Altersklassen gerecht werden." Den Berliner Amateuren, einem Kreuzberger Traditionsklub, geht's laut Jugendleiter Herbert Komnik nicht anders. Dass der Klub zusätzlich Flächen bekommt, ist unwahrscheinlich, allein schon wegen der Knappheit auf dem Wohnungsmarkt. Bei der Nachverdichtung sind freie Flächen in zentralen Lagen ein gefragtes Gut. Sportvereine haben hingegen oft genug mit Beschwerden von Anwohnern zu kämpfen, denen das Treiben auf den Plätzen zu laut ist. Wer es nicht mit dem Sport hält, wünscht sich mitunter Neubauten anstelle von Bolzplätzen, übersieht dabei aber die soziale Komponente des Sports. Bei der Frage, wie viel Sportplätze sich Berlin leisten will, geht es schließlich um weit mehr als die Suche nach dem nächsten Jerome Boateng. Es geht um Orte, an denen man fürs Leben lernt, weil neben sauberem Passspiel auch Teamfähigkeit, Fairness, Durchhaltevermögen und vieles andere mehr vermittelt wird. Pressekontakt: BERLINER MORGENPOST Telefon: 030/887277 - 878 bmcvd@morgenpost.de Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 14.10.2018 06:00:00

Hertha BSC will KKR Anteile übernehmen

Berlin (ots) - Verein bereitet Rückkauf des 9,7-Prozent-Anteils vor / US-Finanzinvestor könnte nach knapp fünf Jahren aussteigen Berlin, 12. Oktober 2018 - Fußball-Bundesligist Hertha BSC will die Anteile des US-Finanzinvestors KKR zurückkaufen. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin 'Capital' in seiner Online-Ausgabe. Wie aus einer Präsentation des Vereins für potenzielle Investoren hervorgeht, plant Hertha, die KKR-Anteile in Höhe von 9,7 Prozent kurzfristig zu übernehmen. Zur Finanzierung des Rückkaufs bereitet der Club auch die Platzierung einer Anleihe in Höhe von bis zu 40 Mio. Euro bei institutionellen Kapitalgebern vor, wie 'Capital' heute mittag bereits meldete. KKR war Anfang 2014 bei Hertha BSC eingestiegen - als erster internationaler Finanzinvestor in der Bundesliga. Das Gesamtvolumen des Deals betrug seinerzeit 61,2 Mio. Euro, darunter rund 18 Mio. für einen Eigenkapital-Anteil von 9,7 Prozent an der Kapitalgesellschaft, über die der Club am Bundesliga-Spielbetrieb teilnimmt. Rund 36 Mio. Euro überwies die Private-Equity-Firma als eine Art Darlehen und wurde im Gegenzug an künftigen Einnahmen beteiligt. Der Rest floss als Signing Fee. Beim Einstieg von KKR war der Unternehmenswert der Hertha GmbH & Co. KGaA auf 220 Mio. Euro taxiert worden. Inzwischen ist die Fußballfirma, über die der Club am Bundesliga-Spielbetrieb teilnimmt, deutlich mehr wert. Den Unterlagen für Investoren zufolge, die 'Capital' vorliegen, ist vereinbart, dass Hertha für den Rückkauf des KKR-Aktienpakets 27,8 Mio. Euro bezahlt. Für die Beendigung der Vereinbarung mit KKR und die Begleichung noch ausstehender Rückzahlungen werden weitere rund 43 Mio. Euro fällig. Zur Finanzierung will der Club neben den Emissions-Erlösen aus der Anleihe unter anderem auch auf Bankkredite zurückgreifen. Im Zuge der Transaktion mit KKR würde Hertha sämtliche Gesellschaftsanteile und Rechte des bisherigen Miteigentümers übernehmen. Pressekontakt: Thomas Steinmann, Redaktion 'Capital', Telefon: 030/220 74-5119 E-Mail: steinmann.thomas@capital.de www.capital.de Original-Content von: Capital, G+J Wirtschaftsmedien, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 12.10.2018 16:43:46

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Hertha BSC will 40 Millionen Anleihe ...

Berlin (ots) - Clubführung plant eine der größten Bond-Emissionen eines Fußball-Bundesligisten / Roadshow bei institutionellen Investoren läuft Berlin, 12. Oktober 2018 - Fußball-Bundesligist Hertha BSC will einen Millionenbetrag am Kapitalmarkt einsammeln. Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins 'Capital' aus Finanzkreisen bereitet die Hertha-Geschäftsleitung die Platzierung einer strukturierten Anleihe von bis zu 40 Mio. Euro vor - vorrangig bei institutionellen Investoren. Die Laufzeit soll fünf Jahre betragen. Bei dem geplanten Anleihevolumen handelt es sich um eines der bisher größten eines Bundesligaclubs. Auf Anfrage des Magazins teilte ein Clubsprecher mit: "Wir sind als Hertha BSC in allen Bereichen aufgefordert, nach interessanten und zeitgemäßen Möglichkeiten Ausschau zu halten, um die Entwicklung des Vereins voranzutreiben. So prüfen wir auch diverse Optionen auf dem Kapitalmarkt. Momentan wollen wir mit der Form der strukturierten Anleihe potenzielle Investoren ansprechen und versuchen, für uns zu gewinnen." Wie 'Capital' in seiner Online-Ausgabe weiter berichtet, stellt Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller die Emissionspläne derzeit auf einer Roadshow potenziellen Investoren vor. Eine Präsentation in Berlin fand bereits statt. Für Dienstag ist ein Termin in Frankfurt angesetzt, zu dem kurzfristig eingeladen wurde. Begleitet wird die Emission von der Investmentbank Equinet. Die geplante Anleihe ist der größte Finanzierungsschritt bei Hertha seit dem Einstieg des US-Finanzinvestors KKR als Anteilseigner Anfang 2014. Damals hatte KKR dem Bundesligisten 61,2 Mio. Euro überwiesen - darunter rund 18 Mio. für einen Anteil von 9,7 Prozent an der Kapitalgesellschaft, über die Hertha BSC am Bundesliga-Spielbetrieb teilnimmt. Seither hatte der Club lediglich kleinere Fan-Anleihen aufgelegt und war auf der Suche nach einem zweiten Investor. Für den Fall, dass KKR bei Hertha aussteigen will, hatte der Verein mit dem Investor ein Vorkaufsrecht für den 9,7-Prozent-Anteil vereinbart. Wofür das Hertha-Management den Millionenbetrag benötigt, blieb zunächst offen. Nach Informationen von 'Capital' gibt es keinen Liquiditätsbedarf für das laufende Geschäft. Auch große Spielertransfers sind nicht geplant. Derzeit plant der Verein den Bau eines eigenen Stadions, das er zu 100 Prozent privat finanzieren will. Allerdings ist bislang noch ungeklärt, ob die Clubführung das Projekt am gewünschten Standort im Olympiapark umsetzen kann. Aktuell laufen noch Gespräche mit dem Land Berlin, dem das Gelände gehört. Pressekontakt: Thomas Steinmann, Redaktion 'Capital', Telefon: 030/220 74-5119 E-Mail: steinmann.thomas@capital.de www.capital.de Original-Content von: Capital, G+J Wirtschaftsmedien, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 12.10.2018 12:45:00

Rheinische Post: Herrlich: "Ich bin ...

Düsseldorf (ots) - Heiko Herrlich, Trainer von Fußball-Bundesligist Bayer 04 Leverkusen, kann die Kritik am bisherigen Abschneiden der Werkself nachvollziehen. Nach dem 0:0 in Freiburg rangiert sein Team auf dem 14. Platz. "Natürlich. Die Kritik akzeptiere ich auch. Der Fan will genau wie wir immer gewinnen", sagte Herrlich im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitag). "Allerdings ist es in Freiburg stets schwer, zu spielen. Einige Spieler, die zuletzt nicht rotieren konnten, waren zum Teil auch richtig platt. Deswegen müssen und können wir mit dem Punkt gut leben." Die Kritik an seiner eigenen Person beschäftigt Herrlich nicht so intensiv. "Ich bin seit 1989 im Profifußball aktiv. Als junger Spieler hat mich so etwas sicherlich mehr heruntergezogen als jetzt mit mehr Erfahrung. Wenn man die Ergebnisse nicht holt, kommt man in Erklärungsnot. Dann wird man schnell damit konfrontiert, dünnhäutig zu sein, eine Abwehrhaltung einzunehmen oder die Situation zu unterschätzen. Das muss ich aushalten und der Kritik stelle ich mich", erklärte der 46-Jährige. "Es sind oft dieselben, die fehlende Kontinuität anprangern, aber eine Woche später einen Trainerwechsel fordern. Ich muss schauen, dass ich mit mir im Reinen bin. Und ich möchte mich auch nicht beklagen. Es gibt in der freien Wirtschaft viele andere Jobs, die vielleicht härter sind als meiner. Ich liebe meine Arbeit, meine Spieler und mein Trainerteam und komme jeden Tag gerne hierher. Ich bin dankbar und demütig, dass ich Trainer von Bayer Leverkusen sein darf." Bis zur Winterpause wolle er mit seiner Mannschaft Kontakt zu den ersten Sechs in der Tabelle herstellen. Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621 Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 11.10.2018 15:58:08

Rheinische Post: Herrlich: "Ich bin ...

Düsseldorf (ots) - Heiko Herrlich, Trainer von Fußball-Bundesligist Bayer 04 Leverkusen, kann die Kritik am bisherigen Abschneiden der Werkself nachvollziehen. Nach dem 0:0 in Freiburg rangiert sein Team auf dem 14. Platz. "Natürlich. Die Kritik akzeptiere ich auch. Der Fan will genau wie wir immer gewinnen", sagte Herrlich im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitag). "Allerdings ist es in Freiburg stets schwer, zu spielen. Einige Spieler, die zuletzt nicht rotieren konnten, waren zum Teil auch richtig platt. Deswegen müssen und können wir mit dem Punkt gut leben." Die Kritik an seiner eigenen Person beschäftigt Herrlich nicht so intensiv. "Ich bin seit 1989 im Profifußball aktiv. Als junger Spieler hat mich so etwas sicherlich mehr heruntergezogen als jetzt mit mehr Erfahrung. Wenn man die Ergebnisse nicht holt, kommt man in Erklärungsnot. Dann wird man schnell damit konfrontiert, dünnhäutig zu sein, eine Abwehrhaltung einzunehmen oder die Situation zu unterschätzen. Das muss ich aushalten und der Kritik stelle ich mich", erklärte der 46-Jährige. "Es sind oft dieselben, die fehlende Kontinuität anprangern, aber eine Woche später einen Trainerwechsel fordern. Ich muss schauen, dass ich mit mir im Reinen bin. Und ich möchte mich auch nicht beklagen. Es gibt in der freien Wirtschaft viele andere Jobs, die vielleicht härter sind als meiner. Ich liebe meine Arbeit, meine Spieler und mein Trainerteam und komme jeden Tag gerne hierher. Ich bin dankbar und demütig, dass ich Trainer von Bayer Leverkusen sein darf." Bis zur Winterpause wolle er mit seiner Mannschaft Kontakt zu den ersten Sechs in der Tabelle herstellen. Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621 Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 11.10.2018 15:54:25

Rheinische Post: Fanforscher Pilz ...

Düsseldorf (ots) - Der renommierte Fanforscher und Sportsoziologe Gunter Pilz hat DFB-Teammanager Oliver Bierhoff für die Entfremdung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft von ihren Fans kritisiert. "Es war maßgeblich die Teamleitung, namentlich Manager Oliver Bierhoff, der bestimmt hat, dass sich das Nationalteam abgeschottet hat", sagte Pilz der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). Auch einige deutsche Nationalspieler, die sich "weder bodenständig noch nahbar, sondern abgehoben verhalten haben", hätten ihren Teil dazu beigetragen. "Die Nationalmannschaft muss sich den Kredit wieder neu erwerben. Dazu gehört auch, dass sie sich fannäher gibt. Der DFB hat erkannt, dass öffentliches Training ein richtiges und gutes Mittel ist", sagte Pilz, der den beiden bevorstehenden Spielen gegen die Niederlande und Frankreich in der Nations League in dieser Hinsicht keine allzu große Bedeutung beimisst: "Diese zwei Spiele sind nicht entscheidend. Deutschland hat den Zuschlag für die EM 2024 erhalten. Es ist genug Zeit, wieder etwas zu entwickeln. Ich glaube nicht, dass es einen Bruch mit den Fans geben wird." www.rp-online.de Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621 Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 11.10.2018 04:00:02

ZDF SPORTextra: Erst Niederlande ...

Mainz (ots) - Live-Sport bis in den frühen Sonntagmorgen: Das ZDF überträgt am Samstag, 13. Oktober 2018, 20.45 Uhr, zunächst live das UEFA Nations League Spiel Niederlande - Deutschland. Ab Mitternacht folgt "Triathlon: Ironman-WM" live aus Hawaii. Im Livestream auf ZDFsport.de kann der Ironman bereits ab Samstag, 18.30 Uhr, verfolgt werden. Zweites Spiel für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in der UEFA Nations League, erneut live im ZDF: In Amsterdam ist gegen die Niederlande ein Sieg gefragt, um in der Dreiergruppe nicht vorzeitig in Abstiegsgefahr zu geraten. Ab 20.15 Uhr begrüßen ZDF-Moderator Jochen Breyer und ZDF-Experte Oliver Kahn die Zuschauer zum immer wieder brisanten Duell der rivalisierenden Nachbarn. Nur der Sieger der Dreiergruppe qualifiziert sich für das Finalturnier im Juni 2019, der Drittplatzierte steigt in Liga B ab. Nach dem 0:0 gegen Frankreich zum Auftakt der Nationenliga am 6. September 2018 in München setzt das Team von Bundestrainer Joachim Löw auf einen Auswärtserfolg. Oliver Schmidt kommentiert als Live-Reporter das Spiel. Das "aktuelle sportstudio" mit Moderator Sven Voss bietet im Anschluss an die "ZDF SPORTextra"-Übertragung ab 23.00 Uhr Analysen zur Partie Niederlande - Deutschland. Hinzu kommen Zusammenfassungen weiterer Samstagsspiele in der UEFA Nations League. Außerdem Thema im "aktuellen sportstudio": der Ironman Hawaii, der berühmteste und älteste Triathlon über die Langdistanz. In der Nacht von Samstag, 13. Oktober 2018, auf Sonntag, 14. Oktober 2018 (MESZ), feiert der Wettkampf seinen 40. Geburtstag. Im Anschluss an "das aktuelle sportstudio" berichtet "ZDF SPORTextra" ab 0.00 Uhr live. Katrin Müller-Hohenstein begrüßt die Zuschauer, als Experte ist Ex-Triathlon-Weltmeister Daniel Unger dabei. ZDF-Reporter Marin Schneider ist als Live-Reporter im Einsatz. Der Ironman Hawaii ist zudem im Livestream auf ZDFsport.de von Samstag, 13. Oktober 2018, ab 18.30 Uhr, bis Sonntag, 14. Oktober 2018, 3.45 Uhr, zu sehen. http://zdfsport.de http://twitter.com/ZDFpresse http://twitter.com/ZDFsport https://facebook.com/ZDFsport Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70 - 16100 und über https://presseportal.zdf.de/presse/sport Pressekontakt: ZDF Presse und Information Telefon: +49-6131-70-12121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 10.10.2018 12:01:23

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Rheinische Post: Fußballlehrer Verband ...

Düsseldorf (ots) - Der Bund Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL) zeigt sich besorgt ob der ersten Trainerentlassung in der Bundesliga bereits nach dem siebten Spieltag. "Das ist schon alarmierend", sagt BDFL-Präsident Lutz Hangartner der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). "Das schwächste Glied in der Kette ist immer der Trainer. Da werden zum Teil illusorische Erwartungen geschürt, die überhaupt nicht zu realisieren sind. Wir fordern deshalb, mehr Geduld zu haben. Man kann keine Konstanz bekommen, wenn man ständig seine Konzepte über den Haufen schmeißt." Der VfB Stuttgart hatte sich zuvor von Tayfun Korkut getrennt und dafür Markus Weinzierl verpflichtet. Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621 Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 09.10.2018 16:07:29

Kids4Free Aktion bei Heimspielen von ...

Berlin (ots) - Ab der Saison 2018/19 lädt Hertha BSC Kinder bis 13 Jahre zu allen Heimspielen ins Olympiastadion ein. So ist der Ablauf. Hertha BSC setzt auf den Nachwuchs. Das nicht nur auf dem Platz, sondern jetzt auch auf den Rängen. Ab der Saison 2018/19 erhalten Kinder unter 14 Jahren freien Eintritt für die Bundesliga-Heimspiele der Blau-Weißen im Berliner Olympiastadion. "Wir wollen diese jungen Menschen zu Herthanern machen, zu Mitgliedern und Fans unseres Vereins", verkündete Geschäftsführer Ingo Schiller die Neuerung im Ticketing, die in der Bundesliga bisher einmalig ist. Wie genau das ablaufen soll, erklärt herthabsc.de. Wie läuft's mit den Tickets? Bei allen Spielen des Hauptstadtclubs im Olympiastadion (ausgenommen die gegen Bayern München und Borussia Dortmund) gibt es die Tickets ausschließlich ab dem Vorverkaufsstart für die jeweilige Partie in den offiziellen Hertha BSC Fanshops in Berlin. Die Ausgabe der Karten erfolgt nur an Personen ab 18 Jahren - Mama, Papa oder eine andere volljährige Person sollen die Karten also holen. Beim Kauf ist kein Altersnachweis der Kinder nötig. Eine Person kann maximal acht Freikarten für Kinder holen, ein Zukauf benachbarter Plätze für Begleitpersonen ist uneingeschränkt möglich. Gruppenanfragen (für mehr als acht Tickets, wie zum Beispiel für Fußballteams) werden ausschließlich über tickets@herthabsc.de abgewickelt. WICHTIG: Freikarten und rabattierte Tickets sind nicht an den Stadionkassen erhältlich. Wo sind die Plätze? Die Kids4Free-Tickets befinden sich in ausgewählten Bereichen in allen Blöcken (Teilblöcken) der Gegentribüne, sowie den Gegentribünen-Kurven (Ober-/und Unterrang). Die Plätze können von Spiel zu Spiel variieren - ihr sitzt also nicht bei jedem Spiel auf dem gleichen Platz. Solange der Vorrat reicht. Wie läuft's am Spieltag? Damit ihr schnell ins Stadion kommt und lange Wartezeiten vermieden werden, gibt es für alle Kids4Free-Karten-Besitzer sowie ihre Begleitpersonen einen Sondereingang am Osttor (Genaueres wird noch bekannt gegeben). Diesen Eingang müssen alle Besitzer der Kinder-Freikarten mit Sonderrohlingen benutzen. Jedes Kind muss am Spieltag einen Altersnachweis mitführen und diesen bei Aufforderung des Ordnungsdienstes vorlegen. Kindern ist das Betreten des Stadiongeländes bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ausschließlich in Begleitung eines aufsichtspflichtigen Volljährigen gestattet (ATGB §10.3). Achtung: Sollte die Freikarte nicht von einem Kind/Jugendlichen genutzt werden können, kann das Ticket am Spieltag für eine volljährige Person aufgewertet werden, indem die Differenz zum Tageskartenpreis beglichen wird (ATGB §4.4). Welche Rabatte gibt es für Kinder über 14? Kinder und Jugendliche, die älter sind als 13 und jünger als 18, bekommen keine Freikarten im Rahmen der Kids4Free-Aktion. Aber auch diese Altersklasse erhält Prozente: Im Vorverkauf über alle Vertriebskanäle (Online, Hotline und die Fanshops von Hertha BSC) gibt es für alle Heimspiele von Hertha BSC einen Rabatt von 50 Prozent auf den aktuellen Tageskartenpreis. Hier sind die Fankurven Heim- und Gastvereine ausgenommen. Für 14- bis 17-Jährige gibt es keinen Sondereingang. Direkte Rückfragen richten Sie bitte an: tickets@herthabsc.de Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://ots.de/EsL7eQ Pressekontakt: Marcus Jung Leiter Kommunikation und Medien Hertha BSC GmbH & Co KGaA Marcus.Jung@herthabsc.de +49 (0)30 - 300 928 202 Jessica Bork Leiterin Media Relations/stellv. Leiterin Kommunikation und Medien Hertha BSC GmbH & Co KGaA Jessica.Bork@herthabsc.de +49 (0)30 - 300 928 203 Original-Content von: HERTHA BSC GmbH & Co. KGaA  , übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.10.2018 17:08:33

Stuttgarter Nachrichten: Der VfB ...

Stuttgart (ots) - Der Schnitt, den der VfB mit der Trennung von Trainer Tayfun Korkut zieht, ist nachvollziehbar und verständlich. Nach sieben Spieltagen ziert der VfB das Tabellenende der Liga. Dem Coach fehlte der Geist, der Spirit, der ein Team weiterentwickeln kann. Dem VfB fehlte vom Saisonstart weg bis zuletzt der Funke, der ein Spiel zum Zünden bringt. Ganz gleich, wer jetzt Korkuts Nachfolge antritt. Er muss der Mannschaft wieder den Spaß am Spiel vermitteln, sie aus dem Defensiv-Korsett befreien, die Intensität der Darbietungen erhöhen und die Neuzugänge möglichst schnell integrieren. Es ist keine leichte Aufgabe, aber auch keine unlösbare. Pressekontakt: Stuttgarter Nachrichten Chef vom Dienst Joachim Volk Telefon: 0711 / 7205 - 7110 cvd@stn.zgs.de Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 07.10.2018 19:51:51

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